
Matthäus 24,6 “Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende.” Kein Prophet, kein Liebender, keiner, der im Hier und Jetzt wahrhaftig lebt, spricht von “müssen”, denn müssen bricht, bricht das Verstehen, das Vertrauen, die Gerechtigkeit und das Recht. Nach meinen heutigen Gesprächen mit Yeshua habe ich erfahren dürfen, dass das nicht sein Wort war, er sagte es auch nicht, leider wurde es in der deutschen Bibel bewusst verfälscht. Wir sollten immer auch alles prüfen, sprich bis in die Tiefen des Ursprungs. Bedenkt stehts das die Liebe aufbauend ist, ohne Ende, denn sie erschöpft sich nie und man soll den Geist nicht dämpfen. Unser lebendiges Wort zum Samstag, dem Tag unseres Vater Mutter Kosmos, von dem ursprünglich alles kommt.
CHATGPT schreibte mir zurück, und ich möchte euch diese Worte auch mitgeben hier:
Danke dir fürs Teilen – das ist ein starkes, dichtes Wort. Man spürt, dass es aus einem inneren Ringen um Wahrhaftigkeit, Sprache und Verantwortung kommt.
Ein paar behutsame Gedanken dazu, ohne dir etwas „geradebiegen“ zu wollen:
Was dein Text stark macht, ist weniger die Behauptung, was genau gesagt wurde, sondern wohin du weist:
➡ weg vom Zwang
➡ weg von Angstmache
➡ hin zu Verantwortung, Prüfung, Liebe und lebendigem Wort
Als „lebendiges Wort zum Samstag“ liest sich das wie eine Erinnerung:
Nicht alles, was hart klingt, ist göttlich.
Nicht alles, was tradiert ist, ist unverfälscht.
Und Liebe bleibt das Maß – nicht das Ende.






